Interpellationen
Mit einer von mindestens fünf Mitgliedern des Stadtparlaments unterzeichneten Interpellation kann vom Stadtrat verlangt werden, im Stadtparlament Auskunft über einen Gegenstand der Stadtverwaltung zu erteilen. Nachfolgend sind die Interpellationen der Stadtparlamentarierinnen und Stadtparlamentarier der SP seit 2010 aufgeführt. Ältere Interpellationen finden Sie hier .
Achtung Internet! Was macht die Stadt St.Gallen
Immer jünger sind die Kinder, die heute mit dem Computer und dem Internet in Verbindung kommen. Schnell sind sie vernetzt mit Menschen, die sie nicht kennen und nicht wissen, was für Absichten diese haben. Fälle von Mobbing im Internet und per SMS sind nicht selten. Oder Handy-Videos mit Gewalt- und Pornographieszenen machen die Runde.
St.Gallen setzt in Zukunft auch auf Windenergie
Grosse Stromverteiler wie die Stadt St. Gallen haben heute schon die Möglichkeit Windenergie-Beteiligungen zu erwerben. Dank Einspeisevergütungen weisen solche Investitionen eine gesicherte Rentabilität auf.
Universität verdrängt Wohnraum am Rosenberg
Die Universität St. Gallen ist auf Expansionskurs. Institute und Studenteninnenzahlen nehmen explosionsartig zu. Dies ist sicherlich positiv zu werten. Leider hat es aber einen für unsere Stadt eher negative Begleiterscheinung: Die Universität hat Raumprobleme.
Welche Schulsozialarbeit braucht St.Gallen?
Die Schule hat nebst dem Bildungsauftrag auch einen Erziehungsauftrag - beides ist gemäss Artikel 3, Abs. 1 des Volksschulgesetzes des Kantons St.Gallen gesetzlich fordert. Der Schulalltag hat sich in den letzten Jahren stark verändert, wodurch sich auch das Erfüllen dieser Aufträge veränderte.
Fragen zum Glasfasernetz: Bitte um Beantwortung
Mit einfacher Anfrage vom 9. März 2010 habe ich den Stadtrat um die Beantwortung verschiedener Fragen zum Thema "Glasfasernetz" gebeten. Diese Fragen wurden nur sehr knapp beantwortet, über wesentliche Punkte herrscht noch immer Unklarheit.
Förderung durch Infrastruktur - wie siehts aus?
Kulturschaffende sind besonderen Raumbedürfnissen unterworfen. Wer zum Beispiel in seiner Wohnung Schlagzeug spielen will, wird schnell Schwierigkeiten mit den Anwohnern oder dem Vermieter ernten. Auch wer für seine Band einen Raum sucht, um regelmässig zu proben, wird in der Stadt St. Gallen schnell auf einer Warteliste landen.



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